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Allgemeine Informationen
zum Hotel Vernagt:
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Alles zum bezaubernden Schnalstal und seinen Attraktionen sowie eine Reihe
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| Ausgewählte
Tourengehenrouten |
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WEISSKUGEL 3738 m

Kürzester Anstieg auf den zweithöchsten Gipfel der Ötztaler Alpen mit
großartiger Abfahrt nach Kurzras. |

TOURENSTECKBRIEF:
| Höhenunterschied: |
1100 Hm |
| Zeit: |
4 Stunden |
| Schwierigkeit: |
Schwierige Skitour, ab Skidepot leichte
Kletterei. Häufig lawinengefährdet. Abfahrt vorwiegend Süd,
Ost. |
| Beste Jahreszeit: |
März - Juni |
Der Sommerweg ist kürzer, wegen den Höhenverluste am Beginn und im
Laufe der Querungen jedoch ungünstig. Besser: Abfahrt entlang des
Sommerweges bis auf 2700 m. In abwechslungsreichem Gelände Richtung
West zu den steilen Flanken des Kammes, der von der Inneren Quellspitze
(3513 m) zum Hinteren Eis (3282 m), wo auch der Sommerweg über den Kamm
zum Hintereisferner quert. Auf der nördlichen Seite des Kammes ziemlich
flach, zuletzt aber steil, auf das Hintereisjoch (3469 m). Vom Joch
sanftes Gelände, dann über eine kurze Steilflanke zu dem Rücken, der
zum Vorgipfel führt. Skidepot. Über unschwierige Blöcke in eine
Einsattelung ab- und zum höchsten Punkt (Gipfelkreuz) aufsteigen.
Abfahrt nach Kurzras: Auf dem Anstiegsweg zurück zum Hintereisferner.
Westliche des Steinschlagjochs (3238 m) günstiger Übergang zum
Steinschlagferner. Über diesen Gletscher und durch das Unterbergtal
nach Kurzras.
Aufstiegsvariante
Vom Gasthaus Schöne Aussicht wie zum Hinteren Eis (Anstiegsverkürzung
durch Lift möglich, doch für die Länge der Tour ist der
Betriebsbeginn zu spät) bis in eine Höhe von 3160 m. Am Beginn des
Latschferners quert man unterhalb des Westgipfels (3269 m) zu einer
Einsattelung (3163 m). Bis in eine Höhe von etwa 3000 m Richtung Nord
abfahren, dann Richtung West in den flachen boden des Hintereisferners
einschwenken. Bereits früher abzubiegen ist nicht zweckmäßig, der
Gletscherhang ist steil und weist Spalten auf. Man erreicht den
Gletscherboden in einer Höhe von 2900 m. Das bedeutet zwar einen größeren
Höhenverlust (gute 250 Höhenmeter), bringt aber zusätzliche Abfahrt
und einen unproblematischen weiteren Aufstieg. Einem Spaltenbruch
oberhalb von 3100 m weicht man entweder in einem Rechtsbogen aus oder
umgeht ihn auf der linken Seite. Das anschließende mächtige
Spaltensystem überwindet man in jedem Falle links, nahe dem Kamm, der
von der Inneren Quellspitze (3513 m) nach Ost zieht. Weiter wie
beschrieben über das Hintereisjoch zum Gipfel.
Bei der Abfahrt auf dieser Variante hat man zwar einen unangenehmen
Gegenanstieg von etwa 40 Minuten, dafür aber eine schöne Abfahrt zur Hütte
und häufig den reizvollen Wechsel von Pulver und Firn.
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SIMILAUN 3597 m

Großartige Skitour für gute und ausdauernde Skibergsteiger. |
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HOHE WIEGENSPITZE 2978 m

Schöne Skitour in ursprünglicher Landschaft |
 TOURENSTECKBRIEF:
| Höhenunterschied: |
1500 Hm |
| Zeit: |
4,5 Stunden |
| Schwierigkeit: |
Mittelschwere Skitour, klettertechnisch
unschwierig. Mitunter lawinengefährdet. Abfahrt vorwiegend Ost,
Nord (Variante Südost - Nordost). |
| Beste Jahreszeit: |
Januar - Mai |
Von der Kirche in Unser Frau zum Hof Mastaun (1643 m). Die erste große
Kehre, die der Fahrweg beschreibt, kann man abkürzen. Nun geht es in
das Mastauntal hinein, an der gleichnamigen Alm vorbei zum Talschluß.
Den Felsriegel, der den steilen Hang nun sperrt, umgeht man am besten
(im Anstiegssinne) rechts. Nach diesem Steilstück hält man sich scharf
links und steigt Richtung Ost zu einer flachen Mulde auf, die man in
dieser Grundrichtung weiter verfolgt. Den Gipfel erreicht man
unmittelbar oder nach links ausholend, in einem leichten Rechtsbogen.
Die Abfahrt durch das Mastauntal ist - mit Ausnahme der Steilstufe am
Talschluß - eher gemütlich. Bei sicheren Schneeverhältnissen kann man
aber auch über die steile Südflanke in ein Becken (2712 m) abfahren.
In angenehmer Steilheit geht es dann weiter zum Talboden, dann auch hier
sanft durch das Penaudtal hinaus. Wenn man sich bei etwa 1700 m rechts
hält, erreicht man einen Fahrweg und - in einem weiten Rechtsbogen
einen Rücken querend, der von der Kreuzspitze herabzieht - Karthaus
(1327 m). Skiläuferisch ist es aber schöner, am Beginn des Fahrweges
bei (1700 m) auf die linke Talseite zu wechseln und über einen schönen
Ostrücken unmittelbar zum Schnalser Bach abzufahren. Mann erreicht den
Talboden in der Nähe einer Tankstelle. (Gasthaus)
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